TX001 · Fußnote 24 · Routeneintrag 17 von 26
BĀLAVAT
BĀLAVATs philosophische Pop-Art verbindet Bild und Text zu topografischen Aufzeichnungen des Bewusstseins.
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Worte, die die Route trägt
Deutsche Textfassung
Bitte hören Sie hier auf.
Gleich weiter vorne links, an der Dernburgstraße. 11, ist Ludwig Füllens Parkside Gallery, Berlin.
Sie können später gerne im Ausstellungsfenster vorbeischauen. Wir werden es jedoch richtig machen.
Beginnen Sie also, mit der Straße im Rücken, geradeaus, dann rechts auf dem Weg und gehen Sie die Great Cascades-Stufen hinunter zum Ufer.
Gleich hier vorn auf der linken Seite, in der Dernburgstraße 11, befindet sich Ludwig Füllens „Parkside Gallery Berlin“. Es ist das ehemalige Atelier des Künstlers und Philosophen Balavat, dem Begründer dessen, was er „philosophische Pop-Art“ nannte. Sein Werk wird als „Supra-Avantgarde“ beschrieben; es verschmilzt Bild und Text zu dem, was er als topografische Aufzeichnungen des Bewusstseins bezeichnete. Er sprach davon, dass eine Mutation von uns Besitz ergreift und uns über die Postmoderne hinausführt.
Sein Buch „Seihendes Nichts“ bezieht sich auf einen Bewusstseinszustand, in dem das Nichts keine Leere ist, sondern eine substanzielle Idee und Quelle kosmischer Kreativität. Nach seinem Tod im Jahr 2019 sind seine Ideen in der Berliner Kunstwelt immer noch präsent. Wir werden später mit seiner Witwe sprechen, einer ebenfalls bemerkenswerten Künstlerin und Illustratorin: Renate von Charlottenburg, deren Galerie sich auf der Nordseite des Sees befindet.
Gehen Sie die Stufen hinunter zum Ufer.